SEX & Virtuelle Realität

Goodbye Einsamkeit dank VR – 2/7

27. Dezember 2018

Frage 2/7: Goodbye Einsamkeit! – intime Nähe trotz Distanz und Einsamkeit?

Wie halte ich meine Liebes- und Sexbeziehung trotz Fernbeziehung aufrecht? Ist die Sexualität in virtuellen „Paar-Welten“ ein gleichwertiger Ersatz auch bei räumlicher Trennung auf Zeit.

„Kickt“ sie unsere Beziehung auf eine neue, noch nie gekannte Ebene oder „killt“ sie unsere Nähe und ist damit der Anfang vom Ende unserer realen Partnerschaft? Werden behinderte Menschen oder kontaktscheue Menschen dank der Digitalisierung und VR eine Chance haben wieder oder erstmals ein Sexualleben zu beginnen? Mit Sicherheit ist diese Frage mit „Ja“ zu beantworten.

Die Einsamkeit entsteht meist sehr schleichend und erst im nach hinein erkennen Therapeuten die Schlüsselerlebnisse aus der Kindheit oder Jugend, die im Erwachsenen Alter zu Einsamkeit und sexueller Enthaltsamkeit geführt haben. Die Anzahl der Menschen in Deutschland steigt, die noch keinen oder sehr spät den ersten Sex gehabt haben. Warum ist hier die virtuelle Realität eine Chance der Einsamkeit zu entfliehen? Menschen, die noch nie Sex hatten, ist der erste Schritt hin zu einer erfüllten Sexualität ein sehr schwerer und gewichtiger Schritt. Die Hürde, die sogenannte Komfortzone zu verlassen und in die „Angst“ vor der ersten sexuellen Erfahrung zu gehen, ist sehr sehr hoch.

Was kann uns helfen, solch eine Erfahrung zu machen, ohne dass wir Angst vor dem Versagen oder Angst vor einer Enttäuschung haben.

Wir brauchen einen Übungsraum für Sex. Ein Umfeld, das uns eine Exit-Strategie liefert, wo wir den Übungsraum sofort verlassen können. Und das ist nun mal unser Ausflug in die virtuelle Welt des Sex. Wenn wir uns hier unsicher fühlen oder negative Gedanke und Emotionen aufkommen, dann setzen wir einfach die Brille ab und wir sind wieder in unserer Alltagsrealität.

Ein bestimmtes Erlebnis aus der Vergangenheit hat uns abgeschreckt es erneut zu versuchen! Nehmen wir uns ein Beispiel. Viele Männer denken sie hätten einen zu kleinen „Penis“ und diese Gedanken halten ihn davon ab sich oral befriedigen zu lassen. Sie wollen es und sie wünschen es sich mit allen Gedanken daran, trauen sich aber nicht es umzusetzen. Sie sind zu Prostituierten gegangen, es hat aber nicht geklappt. Es ging einfach nicht. Zu nervös, eine zu fremde Umgebung, der Druck war zu groß, die Erektion klappte einfach nicht …. und und und. So und nun stellen wir uns vor, dieser „Besuch“ hätte in einer virtuellen Welt stattgefunden. Wir hätten uns langsam an die Situation herantasten können, wir wären soweit gegangen wie wir uns wohlgefühlt hätten. Dann wäre uns vielleicht nach einem oder zwei Male die Situation vertraut gewesen und wir hätten die Lippenbewegungen der Dame als sexuelle Stimulation empfunden. Und nicht als Druck, jetzt auf keinen Fall versagen zu dürfen. Das ist eine Chance für einen kleinen Schritt aus der selbstauferlegten Einsamkeit.


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Nehmen wir uns ein Beispiel aus der Frauenwelt. Eine Frau kam in die Schönheitsklinik eines Kollegen und wollte sich die Schamlippen glätten lassen. Es störte sie seit Ihrer Pubertät. Alle Frauen sprachen sie nach dem Sport beim Duschen auf Ihre großen Schamlippen an. Es hielt sie all die Jahre davon ab, sich von einem Mann oral befriedigen zu lassen. Lecken an ihrer Vagina war ein Tabu, das nicht gebrochen wurde. Nach etlichen Versuchen mit Männern hatte sie es aufgegeben. Erst als der Kollege ihr empfahl, den Weg über die virtuelle Welt zu gehen, kam Entspannung auf. Mit einem Sextoy für Frauen, das über eine APP gesteuert wurde und synchron mit einem 3D VR Video lief, lies sich die Frau auf oralen Verkehr ein. Das Video zeigte eine lesbische Frauenszene und die Leckbewegungen liefen im gleichen Takt wie der Auflegevibrator. Die Schamlippen waren danach kein Thema mehr und der Bann war gebrochen. Sie wurde weder lesbisch aufgrund des Videos noch wollte Sie auf diese Liebestechnik nicht mehr verzichten.


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